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Erfüllte und zerplatzte Träume

Es kommt zwar nicht unerwartet, gleicht aber trotzdem einer kleinen Sensation: Zum ersten Mal seit 1964 kommen die Olympiasieger im Paarlaufen nicht aus Russland. Xue Shen und Hongbo Zhao haben es geschafft und nach mehr als zehn Jahren harter Arbeit ihren Traum verwirklicht: Gold bei den Olympischen Spielen. Leider kann, von Ausnahmen wie in Salt Lake City einmal abgesehen, nur ein einziges Paar die Goldmedaille gewinnen – Aliona Savchenko und Robin Szolkowy träumten denselben Traum wie Shen/Zhao, mussten sich am Ende aber mit einer Bronzemedaille begnügen, nachdem auch die Chinesen Pang/Tong mit einer ungeheuer starken Kür an ihnen vorbeizogen und in der Kürwertung sogar ihre Landsleute Shen/Zhao übertrafen. Shen/Zhao kamen insgesamt auf 216,57 Punkte, Pang/Tong auf 213,31, Savchenko/ Szolkowy auf 210,60 Punkte.

Den beiden Deutschen stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Am Tag danach ist vielerorts von den Patzern in der Kür zu lesen (zum Beispiel hier). Klar, Aliona Savchenko sprang den Toeloop statt dreifach nur doppelt, Robin Szolkowy stürzte beim Doppelaxel, und in der Einzelpirouette gab es eine geringfügige Asynchronität. Aber trotz allem zeigte das Paar ganz, ganz großes Eiskunstlaufkino, und das sollte, finde ich, nicht aus dem Blick geraten. Savchenko/Szolkowy laufen auf einem enorm hohen Niveau, und es ist ein Genuss, ihnen dabei zuzusehen. Nur gibt es andere Paare, die genauso gut laufen, und bei einer solchen Leistungsdichte sind zwei Fehler dann eben zuviel für den Sprung ganz nach oben aufs Treppchen. Aber die bronzene ist schließlich auch eine Medaille… Shen/Zhao holten sie 2002 und 2006, bevor es diesmal endlich mit der goldenen klappte…

Die chinesischen Sieger blieben ebenfalls nicht ganz fehlerfrei, einen Wackler gab es bei einer Hebung, aber sie liefen ein ungemein ausdrucksstarkes Programm zum Albinoni-Gmoll-Adagio, gleichfalls Pang/Tong zum „Impossible Dream“ aus dem Musical „Man of La Mancha“, interpretiert vom japanischen Filmmusikkomponisten Joe Hisaishi. Bei mir kam bei allen drei podiumsplatzierten Küren Gänsehautfeeling auf, und ich freue mich für Shen/Zhao, die auf dem Eis für mich so intensive Emotionen transportieren wie kein anderes Paar und so lange und hart für ihren Sieg gearbeitet haben (man denke an ihre ersten Jahre zurück, in denen sie wegen mangelnder Etabliertheit oft nicht die Wertungen erhielten, die ihren Leistungen entsprochen hätten).

Die Russen Kavaguti/Smirnov machten noch mehr Fehler als Savchenko/Szolkowy und kamen auf den vierten Rang. Platz 5 belegte das dritte chinesische Paar Zhang/Zhang, Platz 6 holten die Kanadier Dube/Davison. Hier geht es zum Gesamtergebnis der Kür.

Ich freue mich über die fabelhaften Programme, die gezeigt wurden, und hoffe, dass Savchenko/Szolkowy ihre Enttäuschung bald verwinden… und auch nach dieser Saison weitermachen…

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A Valentine’s Day present

Die tapferen Kunstlauffans, die die Nacht vor dem Fernseher verbracht haben (ich muss gestehen, ich war nicht darunter), konnten ein spannendes und hochkarätiges Kurzprogramm miterleben. Die Top-Paare zeigten allesamt tolle Programme und liegen dementsprechend punktdicht beieinander – die Entscheidung über die Medaillen wird also erst in der Kür fallen.

Shen/Zhao, die führenden nach dem Kurzprogramm, (c) David Carmichael

In Führung sind nach dem Kurzprogramm die chinesischen Favoriten Xue Shen und Hongbo Zhao (76,66 Punkte). „It was a nice Valentine’s Day present“, sagte Hongo Zhao dazu – bei den beiden stehen offensichtlich alle Zeichen auf Harmonie… Die zeigten sie jedenfalls im Programm zu „Who wants to live forever“ in ziemlich perfekter Weise. Mit sehr knappem Rückstand folgen Aljona Savchenko und Robin Szolkowy (75,96 Punkte), die zu „Send in the Clowns“ ebenfalls ein fehlerfrei dahinfließendes und sehr emotionales Programm zeigten. Dicht dahinter liegen die russischen Europameister Kavaguti/Smirnov (74,16 Punkte) mit ihrem Saint-Saens-Ballettprogramm. Etwas größer wird der Punktabstand zu den Plätzen vier und fünf, auf denen der Rest des starken chinesischen Teams folgt: Pang/Tong (71,50 Punkte) und Zhang/Zhang (71,28 Punkte), und erst zu den sechstplatzierten Kanadiern Dube/Davison ist der Rückstand deutlich; Jessica Dube stürzte beim Einzelsprung (65,36 Punkte).

Hier der Stand nach dem Kurzprogramm. Auf der Vancouver-Website können die detaillierten Technik- und Programmscores übrigens sofort eingesehen werden, und nicht erst nach dem Ende des Gesamtwettkampfes.

Heute Nacht folgt bereits die Kürentscheidung. Es wird also ganz, ganz spannend!

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Vancouver: Notizen aus der Klatschecke

…am Rande bemerkt…

Johnny Weir, der Mode-Freak im US-Team und Hauptdarsteller der kürzlich gedrehten Doku „Pop Star on Ice“, wird sich wegen seines Kostüms nicht mit den Tierschützern anlegen. Für seinen Auftritt in Vancouver hat er den echten Fuchspelz an seinem Kürkostüm durch unechten ersetzen lassen, nachdem seine Designerin bereits zornige Drohbriefe erhalten hat. Dafür kauft er nun rosa Badematten für seine Unterkunft im Olympiadorf, die er mit Tanith Belbin teilt – getrennter Schlafraum und getrennte Badezimmer inklusive. Um sich heimeliger zu fühlen, hat Weir unter anderem seine eigene Decke mitgebracht, seinen Lieblingsweichspüler, Kerzen, einen Teddybären und ein Poster von Lady Gaga. „I definitely can make any village work now“, sagte Weir, dem die Unterkünfte bei den Spielen in Turin zu spartanisch gewesen waren, der Washington Post.“I’m in a place where every room can work – especially if you have a giant Lady Gaga picture, anywhere can work.“

Kostümprobleme plagten auch die russischen Eistänzer Domnina/Shabalin, die ihren Originaltanz so ungeschickt an die Kultur der Aborigines anlehnten, dass diese sich beleidigt fühlten und nach der Europameisterschaft gegen Kostüm und Interpretation der Eistänzer protestierten. Die Russen versprachen nun, auf die dunkelfarbigen Hautanzüge und die Eukalyptusblätter am Kostüm zu verzichten.

Evgeni Plushenko wollte am Donnerstag nicht mit der Presse sprechen; als Grund nannte er Aberglauben. Vielleicht gelingen sonst die beiden Vierfachen im Programm nicht, die er nach eigener Aussage guten Transitions im Programm vorzieht  – wozu braucht man schließlich Punkte in den Transitions, sagt der Taschenrechner, wenn man zwei Vierfache landet? Der US-Preisrichter Joe Inman hat Plushenkos Einstellung zu Transitions und Programmkomponenten per Email an sogenannte private Freunde, die zufällig ebenfalls Preisrichter sind, weitergegeben und dazu aufgerufen, die Kunstlaufdarbietungen bei den Olympischen Spielen sorgfältig zu bewerten. Prompt gibt es Unfrieden, wie die Welt und die Berliner Zeitung berichten… Vielleicht gibt es nach den Spielen mal wieder ein Neues Wertungssystem? NJS 2.0?

Zwischen den Fans von Mao Asada und Yu-Na Kim, den beiden stärksten Kandidatinnen im Feld der Damen (immer vorausgesetzt, Asada steht ihre 3fach-Axel), tobt seit Monaten eine hässliche Schlacht, die unter anderem dazu führt, dass man bei der Suche nach Eiskunstlaufvideos auf youtube, egal nach welchem Läufer man sucht, stets auf  „Jump Cheat“- und „Is hated by“-Videos stößt, da sowohl die Anti-Asada Fraktion als auch die Anti-Kim-Fraktion ihre Videos mit den Namen sämtlicher bekannter Eiskunstläufer taggt. Uff. Das ist echt nervig und einfach nur lächerlich.

Stephane Lambiel wird bei der Eröffnungsfeier die Schweizer Flagge ins Stadion tragen und ist damit der erste Romand, dem die Schweiz diese Ehre erweist. Weitere flaggentragende Eiskunstläufer bei der Eröffnungsfeier sind Kevin van der Perren für das belgische Team, Julia Sebestyen für das ungarische Team und Alexandra Zaretsky für Israel.

Mao Asada ist derweil eine etwas zweifelhaftere Ehre zugekommen: Noriki Tamura, Imbissbetreiber in Vancouver, benannte einen Hot Dog nach ihr. Der sogenannte Mao dog enthält Kobe-Rindfleisch, Tonkatsu Sauce und rote und goldene Ahornblätter aus Tofu. Erhältlich für 10 Dollar. Die Wurst des Mao dogs wird übrigens dreimal eingeschnitten, um den 3fachen Axel darzustellen. Was wir wohl aus dem Mao dog, sollte der Axel downgegradet werden? Wir dann eine 2< hineingeschnitten? Da ist der Griff zum Mao roll unkomplizierter. Diese Erfindung eines Sushi-Ladens kann man ebenfalls in Vancouver erstehen. Angeblich wirkte Asada bei der Gestaltung des Mao roll selbst mit: sie bestand darauf, dass keine Avocado verwendet werden sollte. Die mag sie nämlich nicht.

Ganz friedlich geht es bei anderen zu: Das chinesische Paarläufer-Ehepaar Xue Shen und Hongbo Zhao ist überzeugt, dass ihre Liebe ihnen helfen wird, die Goldmedaille zu holen. Shen/Zhao waren dreimal Weltmeister, holten bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City und Turin aber jeweils nur die Bronzemedaille. Vielleicht klappt es ja diesmal mit dem Ehering am Finger besser.

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Grand Prix Finale: Kurzprogramm Paare

Als erste mussten die Chinesen Zhang/Zhang aufs Eis. Musik: Stücke aus dem Musical Fosse. Sie liefen etwas lockerer als bei Skate America, aber das richtige swing feeling kommt für mich in dem Programm noch nicht rüber, viel Konzentration scheint in die einzelnen Elemente zu gehen.

Dafür gab es 66,24 Punkte.

Als nächstes starteten die Russen Kavaguti/Smirnov. Musik: Camille Saint-Saens Schwan; einige Fehler im Programm.

62,30 Punkte.

Aliona Savchenko/Robin Szolkowy: „Send in the Clowns“. Winziger Wackler beim Einzelsprung. Tolles, souveränes Programm.

73,14 Punkte.

Mukhortova/Trankov: „Appassionata von Secret Garden“. Stimmige Romanze in Rosa.

69,78 Punkte.

Pang/Tong: Bizets „Perlenfischer“. Stimmige Romanze in Blau.

68,04 Punkte.

Shen/Zhao: „Who wants to live forever“. Mal wieder Spitze, obwohl ich ihren Ausdruck beim Cup of China überzeugender fand. Lag vielleicht am heimischen Publikum.

75,36 Punkte.

Hier das Ergebnis mit Programmkomponenten.

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Grand Prix Finale

In Tokyo treten an diesem Wochenende die sechs besten Läufer/ Paare der diesjährigen Grand Prix-Serie gegeneinander an, um die Finalsieger auszumachen. Die Veranstaltung gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf Olympia. Leider überträgt das deutsche Fernsehen das Grand Prix-Finale ebensowenig wie die Grand Prix-Einzelwettkämpfe. Deshalb stelle ich in den folgenden Beiträgen einfach einmal die Videos zusammen, die auf youtube zu finden sind, und zwar in der Startreihenfolge der LäuferInnen.

Soviel vorweg: Nach dem Kurzprogramm der Herren führt Daisuke Takahashi (89,95 Punkte) hauchdünn vor Evan Lysacek (89,85 Punkte), auf Platz 3 liegt Nobunari Oda (87,65 Punkte). Brian Joubert hat seine Finalteilnahme abgesagt, nachdem er sich im Training bei der Landung eines 3fach-Lutzes mit seiner Kufe das Bein verletzt hat. Knochen und Bänder sind zum Glück heil geblieben, aber der Schnitt ging so tief, dass Joubert den Wettkampf absagen musste. Für den Franzosen ist der Tscheche Tomas Verner ins Finale nachgerückt, der seine Chance im Kurzprogramm allerdings nicht nutzen konnte.

Nach dem Kurzprogramm der Damen führt – Überraschung! – nicht Yu-Na Kim, sondern Miki Ando (66,20 Punkte). Die Koreanerin verpatzte ein Sprungelement und liegt momentan auf Platz 2 (65,64 Punkte) vor Alena Leonova (61,60 Punkte).

Im Paarlaufen führen nach dem Kurzprogramm die chinesischen Altmeister Shen/Zhao (75,36 Punkte) vor Savchenko/Szolkowy (73,16 Punkte) und den Russen Mukhortova/ Trankov (69,78 Punkte). Ob die Deutschen mit ihrer neuen Superkür das Ruder noch einmal herumreißen können?

Im Eistanzen sind bereits alle Wettbewerbsteile abgeschlossen. Gold haben sich die Amerikaner Davis/White geholt (169,44 Punkte), Silber ging an die Kanadier Virtue/Moir (168,22 Punkte), Bronze an die Franzosen Pechalat/Bourzat.

Im Junioren Grand Prix-Finale, das parallel zum Senioren-Finale stattfindet, stehen ebenfalls bereits einige Ergebnisse fest. Bei den Herren gewann der Japaner Yuzuru Hanyu vor dem Chinesen Nan Song und dem Amerikaner Ross Miner. Bei den Paaren kamen gleich drei asiatische Teams aufs Podium: Gold ging an die Chinesen Sui/Han, Silber an die Japaner Takahashi/Tran, Bronze an die Chinesen Zhan/Wang.

Hier alle Ergebnisse bis dato.

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„Our program is a love story“

“We are very pleased to have followed our plan since May“, erklärte der chinesische Paarläufer Hongbo Zhao nach der Kür beim Cup of China. „Our program is a love story. It was good, but not yet perfect.”

Not yet perfect: Ich habe einen Fehler beim zweiten Doppelaxel gesehen; für die Paarlaufpirouette haben die Chinesen überhaupt keine Punkte bekommen, da sie zu wenig Umdrehungen vollführten. Hier haben sie also einige Punkte liegen lassen. Ansonsten wirkte ihr Vortrag zu einer Orchesterversion des Albinoni-Adagios aber schon wunderbar weich und ausgereift. Sie erhielten sehr hohe Programmkomponenten, zwei Judges gaben sogar in Teilbereichen eine 9,0. Zum Gucken und Genießen hier die Kür:

Nicht nur das Programm, auch die sportliche Karriere der beiden hat sich übrigens als love story entpuppt: Nach dem Sieg bei den Weltmeisterschaften 2007 machte Zhao seiner Partnerin einen Heiratsantrag. Seither sind die beiden nicht nur ein Sport-, sondern auch ein Ehepaar.

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Cup of China: Nach der Kür

Der Wettkampfteil des Cup of China ist beendet. Ebenso, wie letzte Woche nach dem Rostelecom Cup Evgeni Plushenko eine gehörige Portion Selbstvertrauen mit in die Saison nehmen konnte, können nun auch Xue Shen und Hongbo Zhao zuversichtlich auf die kommenden Entscheidungen blicken. Sie gewannen die Paarlaufkonkurrenz mit insgesamt 200,97 Punkten vor dem zweiten chinesischen Paar Zhang/Zhang, das seinen Rückstand aus dem Kurzprogramm aufholen konnte und 186,49 Punkte erzielte (zum Vergleich: das dritte chinesische Top-Paar, Pang/Tong, holte letztes Wochenende in Moskau den Sieg mit 191,33 Punkten). Auf Platz 3 liegen die Ukrainer Volosozhar/Morozov mit 170,79 Punkten (Gesamtresultat und Kürergebnis).

Die Herrenkonkurrenz gewann Nobunari Oda mit seiner schönen Chaplin-Kür und insgesamt 239,58 Punkten. Zum Vergleich: Plushenko holte letzte Woche in Moskau 240,65 Punkte, Oda holte auch ohne Vierfachsprung und mit einem verpatzten Einfach- statt Dreifachaxel im Programm fast genauso viele Punkte. Die Olympia-Entscheidung wird also spannend werden. Evan Lysacek hat sich mit 232,17 noch auf den zweiten Platz vorgekämpft, Platz 3 ging an Sergei Voronov (220,39 Punkte). Samuel Contesti konnte den vierten Platz halten (Kürergebnis Herren und Gesamtresultet Herren).

Und die Damen: Mirai Nagasu, nach dem Kurzprogramm noch auf Platz 1, fiel nach der Kür auf den fünften Platz zurück. Die Amerikanerin hat schöne Programme (auch wenn da mal wieder die altgedienten Piraten der Karibik und Carmen unterwegs sind), schöne Spiralschrittfolgen und eine wirklich fabelhafte Himmelspirouette. Leider hat sie extreme Probleme, einen Dreifachsprung auch dreifach in der Luft auszuführen. Das letzte Stück der Drehung geschieht auf dem Eis, und so wurden in der Kür bis auf den Flip alle Sprünge auf Doppelsprünge downgegradet. Gewonnen hat den Cup of China die Japanerin Akiko Suzuki mit einer soliden Leistung zu einer weiteren altgedienten Musik, der Westside Story (man merkt, es ist Olympiasaison…). Sie erhielt 176,66 Punkte. Zweite wurde Kiira Korpi (163,27), dritte Joannie Rochette, für die die Kür sehr viel besser lief als das Kurzprogramm (163,18 Punkte, und nochmal eine altgediente, aber so schön romantische Musik: Samson und Delilah…). Die Kanadierin ist eine unheimlich dynamische und sehr ausdrucksstarke Läuferin und erhielt die höchsten Programmkomponenten der Damenkonkurrenz. Hier ihre Kür:

Und hier das Kürgebnis der Damen und das Gesamtrerultat der Damen.

Im Eistanzen gewannen die Amerikaner Belbin/Agosto vor den Russen Khokhlova/Novitski und den Italienern Faiella/Scali (Gesamtresultat Eistanz).

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