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GPF: Kurzprogramm Herren

Startnummer 1 hatte Tomas Verner. Und er legte gut los mit einer bombastischen 4fach Toeloop-3fach Toeloop-Kombi. Doch schade, schade – danach war anscheinend der Faden gerissen. Flip und Axel landete der Tscheche als Einfachsprünge, so dass das schöne Sirtaki-Programm am Ende recht traurig wirkte. Hoffentlich kommt Verner bald wieder richtig in Form.

70,71 Punkte.

Startnummer 2: Johnny Weir, „I love you, I hate you“. Sauberes Programm.

84,60 Punkte.

Startnummer 3: Daisuke Takahashi, „Eye“. Neues Kostüm. Je öfter ich das Programm sehe, desto besser gefällt es mir. So gut wie hier hat der Japaner es diese Saison noch nie im Wettkampf gezeigt.

Neue Personal Best-Marke: 89,95 Punkte.

Jeremy Abbott: Beatles, „A Day in the Life“. Bis auf den Sturz beim Lutz ein soldies Programm mit schöner Choreographie.

76,65 Punkte.

Evan Lysacek: Stravinski, „Feuervogel“. Sehr künstlerisches Programm, sehr gute Pirouetten.

89,85 Punkte.

Letzter Läufer: Nobunari Oda, „Totentanz“. Konnte in den Pirouetten nicht ganz so hoch leveln wie Takahashi und Lysacek, zeigte aber ebenfalls ein klasse Programm und einen wunderbar weichen Laufstil.

87,65 Punkte.

Fazit: Kaum Vierfache im Kurzprogramm, dafür aber insgesamt eine sehr hohe Leistungsdichte bei den Herren.

Hier das Ergebnis mit Programmkomponenten.

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