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WM 2011 Herren

So lange hat man auf die WM gewartet, und so schnell ist sie vorbei…
Ich hoffe, Ihr habt alle die eine oder andere Möglichkeit gefunden, den Wettkampf zu sehen. Insbesondere der Herrenwettkampf war in der deutschen Fernsehübertragung ja nur mager vertreten.

Ein kurzer Rückblick, ein paar Gedanken:

Japan – Ach, die armen Japaner. Na gut, wenigstens gab es am Ende doch noch eine Medaille, nachdem Takahiko Kozuka eine fabelhafte Kür zeigte und sogar mehr Punkte in der Technik erhielt als Patrick Chan. Sein Silbermedaillengewinn hat mich sehr gefreut, da ich seinen Laufstil unheimlich gerne mag und finde, dass er in den letzten Jahren in den Programmkomponenten nicht immer gerecht bewertet wurde. Ich hoffe, der Erfolg bei dieser WM gibt ihm noch einmal einen Kick in puncto selbstbewusstes Präsentieren.

Weniger glücklich traf es seine Teamkollegen. Nobunari Oda hat anscheinend immer noch Probleme, die Umdrehungen im Sprung zu zählen – er zeigte in seiner Kür dreimal den Dreifach-Toeloop, was das Reglement nicht erlaubt. Dadurch fiel eine ganze Kombination, 3A-3T, aus dem Programm, Basiswert 12,6 Punkte. Nach seinem gelungenen Kurzprogramm lag er auf Platz 2, nach seiner ebenfalls gelungenen Kür (wenngleich ohne 4T, den geplanten Vierfachen sprang er dreifach, daher der überzählige 3T) landete er insgesamt nur auf Platz 6. Es war nicht das erste Mal, dass ihm dieser Fehler im Wettkampf passierte – 2005/2006 verrechnete er sich bei den japanischen Meisterschaften, ebenso bei den Olympischen Spielen und der WM 2006 und letzten Herbst bei Skate America.

Und Daisuke Takahashi? In den Weltmeister des Vorjahrs hatten die Japaner wohl die größten Medaillenhoffnungen gesetzt, schließlich ist er der ausdrucksstärkste Läufer im Team. Nach dem fehlerfreien Kurzprogramm (jedes Mal staune ich erneut über die wunderschöne Schrittpassage, eine der besten im Feld der Herren dieses Jahr) lag er auf Platz 3, doch in der Kür löste sich beim Absprung zum Vierfach-Toeloop eine Schraube seiner Schiene. Er musste das Programm unterbrechen, die Kufe wurde in aller Eile wieder festgeschraubt, doch der Vierfach-Toeloop war natürlich dahin… Hervorragend, wie Takahashi dennoch seine Kür weitergelaufen ist, als wäre nichts gewesen, und einen wundervollen Tango aufs Eis zauberte, von ein paar kleinen technischen Schönheitsfehlern einmal abgesehen. Am Ende reichte es aber nur für Platz 5.

Patrick Chan – Das Wortspiel chan-tastic kursiert schon seit längerem in der Fangemeinde des Kanadiers. Zurecht, das muss man nach Chans Leistung bei dieser WM wohl festhalten. Technisch und läuferisch war er dem Herrenfeld überlegen und brachte zwei beeindruckend makellose Programme mit drei blitzsauberen 4Toeloops aufs Eis. Ob Chans Abstand zum übrigen Feld der Läufer tatsächlich so gewaltig ist, wie sein Punktvorsprung von über 22 Punkten suggeriert, sei dahingestellt. Ich war von seiner Leistung begeistert – auch wenn sie nach Chans bisherigem Saisonverlauf zu erwarten war, musste sie ja trotzdem erstmal aufs Eis gebracht werden.

Die Franzosen – Ach, es war nicht die Saison von Brian Joubert. Der Franzose scheint immer noch damit beschäftigt, sich selbst auf dem Eis neu zu finden, aber ich denke, mit seiner Kür bei der WM ist er der Sache ein großes Stück näher gekommen, auch wenn er das erste Mal seit Jahren ohne WM-Medaille nach Hause fahren musste. Ein neues, ausgesprochen vorteilhaftes Kostüm, ein fast eleganter Laufstil – auf einmal schien da ein gereifter Brian Joubert übers Eis zu gleiten. Wie schon bei der EM kämpfte er sich in der Kür wacker nach vorne, aber in Moskau reichte es in diesem Jahr nur für Platz 8.

Wie bei der EM lag er damit einen Platz hinter Florent Amodio. Der amtierende Europameister lief mit bemerkenswert viel Energie und Selbstbewusstsein durch seine Programme. Ich bezweifele allerdings, dass es ihm viel gebracht hat, seine Michael-Jackson-Kür in Moskau gegen die Wettkampfregeln mit Gesangspassagen zu spicken, zumindest hat das Programm dadurch in meinen Augen nichts gewonnen. Naja, kein Punktabzug, Pubertät ausgelebt.

Artur Gachinski – Endlich wieder Licht im Feld der russischen Herren! Artur Gachinski, seit Jahren ein Fan von Plushenko, macht sich mit dem Gewinn der Bronzemedaille jetzt daran, selbst ein Star in Russland zu werden. Im Kurzprogramm wirkte er auf mich noch sehr wie der Schatten von Plushenko. Sehr gut hat mir dagegen die Kür gefallen, da Gachinski hier einen anderen, eigenen Stil läuft: russischen Slapstick, erstaunlich gut präsentiert.

Die Tschechen, Tomas Verner und Michal Brezina, haben in den letzten Monaten nicht gerade durch konstante Leistungen überzeugt. Beide sind große Eislauftalente, doch der landesinterne Konkurrenzkampf scheint sie nicht unbedingt zu beflügeln. Brezina hatte nach einer Operation am Anfang der Saison Mühe, zu seiner Form zurückzufinden. Er konnte sich in der Kür auf den vierten Platz vorarbeiten, Verner stürzte in der Kür auf Rang 12 ab.

Javier Fernandez: Glückliches Spanien! Als Javier Fernandez in seiner ohnehin schon famosen Karibik-Piraten-Kür (der trunkene Kreisschritt hat ihm vermutlich internationale Bekanntheit gesichert) nach dem 4-Toeloop einen noch bombastischeren Vierfach-Salchow nachlegte, blieb mir der Mund offen stehen. Hut ab!

Hier noch mal zum Nach-Sehen, in der italienischen Fassung von RAI, bei youtube hochgeladen von RiservaISUMosca2011, wo dankenswerter Weise der gesamte Herrenwettkampf angeschaut werden konnte:

USA: Im US-amerikanischen Team fehlten in diesem Jahr zwei bekannte Gesichter: Jeremy Abbott und Adam Rippon konnten sich bei den US Nationals nicht für die WM qualifizieren. Statt ihrer reisten Richard Dornbush, Ross Miner und Ryan Bradley nach Moskau. Richard Dornbush landete auf Platz 9, Miner, der mit seiner schön interpretierten Casablanca-Kür nicht ganz so erfolgreich war wie anno dazumal der legendäre Kurt Browning, auf Platz 11 und Bradley, der US-Meister 2011, auf Platz 13.

Peter Liebers kam mit zwei schönen und weitgehend fehlerfreien Programmen auf Platz 16. Das gibt hoffentlich Rückenwind für die nächste Saison.

Evgeni Plushenko saß zwar nur auf der Zuschauertribüne, das russische Fernsehen brachte ihn aber trotzdem oft ins Bild. Seine Miene war fast so versteinert wie die von Alexei Mishin. Was ihm wohl durch den Kopf ging, als er Chans Kür zuschaute? Tatiana Tarasova jedenfalls, die ebenfalls zur russischen Eislaufprominenz in der Halle zählte, spendete mit weitaus lebhafterer Mimik Standing Ovations. Plushenko macht derweil wieder einmal von sich reden – er strebt die Wiederherstellung seines Amateurstatus‘ an und spekuliert schon einmal über einen Start in Sochi 2014. Dann wäre er 31 Jahre alt.

Das Wertungssystem: Eine Notiz am Rande: Schaut man in die Judges Sheets der diesjährigen WM, fällt auf, das die Preisrichter ausgesprochen hohe GOEs verteilt haben (Plus- bzw. Minuspunkte auf die ausgeführten Elemente). Die erstplatzierten Läufer erhielten des öfteren eine +3 in den GOEs – so kann man natürlich auch Rekorde schaffen.

Hier gibt es alle Ergebnisse.

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Skate Canada 2010

Das zweite Grand-Prix-Wochenende ist vorbei, und die Saison kommt allmählich in Schwung. Die Herren zauberten in Kingston einen Vierfachen nach dem anderen aus dem Hut, der junge Kanadier Kevin Reynolds zeigt sogar sowohl im Kurzprogramm wie in der Kür Vierfachsalchow und Vierfachtoeloop, noch dazu in Kombination. Die ISU-Regeländerungen machen sich bemerkbar. Trotzdem, und das ist gut, reichen die Vierfachen nicht per se zum Sieg – Reynolds lag nach seinem nahezu fehlerlosen Kurzprogramm hinter Nobunari Oda, der keinen Vierfachen zeigte.

Patrick Chan of Canada holds his first place medal after skating his free program during Skate Canada International in Kingston October 30, 2010.    REUTERS/ Mike Cassese, via daylife.com

Der frisch verheiratete Oda ist, soviel steht fest, nach seinem Absturz in der letzten Saison wieder da. Er hat ein ungewöhnliches, klassisch japanisches Kurzprogramm im Gepäck (Storm von den Yoshida Brothers) und eine klassisch europäische Kür (Klavierkonzerte von Grieg). Oda gewann das Kurzprogramm und präsentierte auch seine Kür fast fehlerlos. Trotzdem reichte es nur zum zweiten Platz. Manche schreiben es dem Heimbonus zu, dass Patrick Chan die Kür mit deutlichem Abstand gewann und sich nach einem Kurzprogramm mit drei Stürzen (einer davon in der Schrittpassage…) vom vierten auf den ersten Platz vorschieben konnte. Aber in der Kür zeigte Chan einen hervorragenden 4-Toeloop, und was das Kantenlaufen und die Programmkomponenten betrifft, war ihm in meinen Augen in Kingston keiner der anderen Herren wirklich gewachsen. Obwohl auch Adam Rippon zwei fabelhafte Programme aufs Eis legte, mit denen er Dritter wurde.

Überlegung am Rande: Was mag Alban Préaubert dazu bewogen haben, klassische Musik für die Kür zu wählen? Er machte nicht den Eindruck, als gehe er darin auf (was mich auch erstaunt hätte…).

Das kanadische Paar Moore-Towers/Moscovitch riss mit einer gelungenen Kür und zwei spektakulären Hebefiguren das Publikum von den Stühlen. Das war ebenso schön anzuschauen wie die Kür selbst, mit der sie sich vom 5. Platz nach dem Kurzprogramm auf den zweiten Platz vorschieben konnten. Sieger des Paarlaufwettkampfs wurden die Russen Iliushechkina/Maisuradze.

KINGSTON - OCTOBER 30:  Alissa Czisny of the United States skates to a 1st place finish in the ladies free skating during 2010 Skate Canada International at the K-Rock Centre October 30, 2010 in Kingston, Ontario, Canada.  (Photo By Dave Sandford/Getty Images)Den Damenwettkampf konnte die Amerikanerin Alissa Czisny in einem schwer berechenbaren Feld mit einer gelungenen Kür für sich entscheiden. Ich bin gespannt, ob sich aus dem relativ breiten Feld der amerikanischen Damen in dieser Saison ein oder zwei Favoritinnen absetzen können. Agnes Zawadzki, die in dieser Saison erstmals bei den Senioren startet, zeigte ein gutes Kurzprogramm und starke Sprünge (wenngleich mir das Kostüm nicht eben zusagte; eine Art Red Sonja in Pink?), patzte aber in der Kür. Cynthia Phaneuf aus Kanada zeigte das beste Kurzprogramm, kam aber ebenfalls nicht sauber durch die Kür. Nahezu die einzig Beständige im unbeständigen Damenfeld war die Russin Ksenia Makarova, die auf den zweiten Platz kam.

Das deutsche Eistanzpaar Frohberg/Giesen kam auf den achten Platz. Die Kanadier Crone/Poirier gewannen die Kür und den Gesamtwettkampf vor den Briten Kerr/Kerr und den Amerikanern Chock/Zuerlein.

Hier findet man alle Ergebnisse von Skate Canada 2010 inklusive der Preisrichterprotokolle.

Hier die Kür von Patrick Chan, die mich immer noch mitreißt, obwohl es eine überarbeitete Version aus dem Vorjahr und der Dauerdudler „Phantom der Oper“ ist (via aricozzz):

Odas Japan-Kurzprogramm (via spfds01):

Und die Kür der flattergewandeten Alissa Czisny (via BlueIce Skating):

Am nächsten Wochenende geht es nach Peking zum Cup of China. Auch da wird es wieder spannend: Takahiko Kozuka ist am Start, Tomas Verner, der sich in dieser Saison hoffentlich wieder berappeln kann, der neu motivierte Brian Joubert, Peter Liebers, Miki Ando, die gute Chancen hat, die Führung unter den japanischen Damen zu übernehmen, wenn Mao Asada so weitermacht, Mirai Nagasu und Pang/Tong.

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GPF: Kurzprogramm Herren

Startnummer 1 hatte Tomas Verner. Und er legte gut los mit einer bombastischen 4fach Toeloop-3fach Toeloop-Kombi. Doch schade, schade – danach war anscheinend der Faden gerissen. Flip und Axel landete der Tscheche als Einfachsprünge, so dass das schöne Sirtaki-Programm am Ende recht traurig wirkte. Hoffentlich kommt Verner bald wieder richtig in Form.

70,71 Punkte.

Startnummer 2: Johnny Weir, „I love you, I hate you“. Sauberes Programm.

84,60 Punkte.

Startnummer 3: Daisuke Takahashi, „Eye“. Neues Kostüm. Je öfter ich das Programm sehe, desto besser gefällt es mir. So gut wie hier hat der Japaner es diese Saison noch nie im Wettkampf gezeigt.

Neue Personal Best-Marke: 89,95 Punkte.

Jeremy Abbott: Beatles, „A Day in the Life“. Bis auf den Sturz beim Lutz ein soldies Programm mit schöner Choreographie.

76,65 Punkte.

Evan Lysacek: Stravinski, „Feuervogel“. Sehr künstlerisches Programm, sehr gute Pirouetten.

89,85 Punkte.

Letzter Läufer: Nobunari Oda, „Totentanz“. Konnte in den Pirouetten nicht ganz so hoch leveln wie Takahashi und Lysacek, zeigte aber ebenfalls ein klasse Programm und einen wunderbar weichen Laufstil.

87,65 Punkte.

Fazit: Kaum Vierfache im Kurzprogramm, dafür aber insgesamt eine sehr hohe Leistungsdichte bei den Herren.

Hier das Ergebnis mit Programmkomponenten.

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Cup of China: Nach der Kür

Der Wettkampfteil des Cup of China ist beendet. Ebenso, wie letzte Woche nach dem Rostelecom Cup Evgeni Plushenko eine gehörige Portion Selbstvertrauen mit in die Saison nehmen konnte, können nun auch Xue Shen und Hongbo Zhao zuversichtlich auf die kommenden Entscheidungen blicken. Sie gewannen die Paarlaufkonkurrenz mit insgesamt 200,97 Punkten vor dem zweiten chinesischen Paar Zhang/Zhang, das seinen Rückstand aus dem Kurzprogramm aufholen konnte und 186,49 Punkte erzielte (zum Vergleich: das dritte chinesische Top-Paar, Pang/Tong, holte letztes Wochenende in Moskau den Sieg mit 191,33 Punkten). Auf Platz 3 liegen die Ukrainer Volosozhar/Morozov mit 170,79 Punkten (Gesamtresultat und Kürergebnis).

Die Herrenkonkurrenz gewann Nobunari Oda mit seiner schönen Chaplin-Kür und insgesamt 239,58 Punkten. Zum Vergleich: Plushenko holte letzte Woche in Moskau 240,65 Punkte, Oda holte auch ohne Vierfachsprung und mit einem verpatzten Einfach- statt Dreifachaxel im Programm fast genauso viele Punkte. Die Olympia-Entscheidung wird also spannend werden. Evan Lysacek hat sich mit 232,17 noch auf den zweiten Platz vorgekämpft, Platz 3 ging an Sergei Voronov (220,39 Punkte). Samuel Contesti konnte den vierten Platz halten (Kürergebnis Herren und Gesamtresultet Herren).

Und die Damen: Mirai Nagasu, nach dem Kurzprogramm noch auf Platz 1, fiel nach der Kür auf den fünften Platz zurück. Die Amerikanerin hat schöne Programme (auch wenn da mal wieder die altgedienten Piraten der Karibik und Carmen unterwegs sind), schöne Spiralschrittfolgen und eine wirklich fabelhafte Himmelspirouette. Leider hat sie extreme Probleme, einen Dreifachsprung auch dreifach in der Luft auszuführen. Das letzte Stück der Drehung geschieht auf dem Eis, und so wurden in der Kür bis auf den Flip alle Sprünge auf Doppelsprünge downgegradet. Gewonnen hat den Cup of China die Japanerin Akiko Suzuki mit einer soliden Leistung zu einer weiteren altgedienten Musik, der Westside Story (man merkt, es ist Olympiasaison…). Sie erhielt 176,66 Punkte. Zweite wurde Kiira Korpi (163,27), dritte Joannie Rochette, für die die Kür sehr viel besser lief als das Kurzprogramm (163,18 Punkte, und nochmal eine altgediente, aber so schön romantische Musik: Samson und Delilah…). Die Kanadierin ist eine unheimlich dynamische und sehr ausdrucksstarke Läuferin und erhielt die höchsten Programmkomponenten der Damenkonkurrenz. Hier ihre Kür:

Und hier das Kürgebnis der Damen und das Gesamtrerultat der Damen.

Im Eistanzen gewannen die Amerikaner Belbin/Agosto vor den Russen Khokhlova/Novitski und den Italienern Faiella/Scali (Gesamtresultat Eistanz).

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Mr. Chaplin

Nachgereicht von der Trophée Eric Bompard: Nobunari Odas neues Chaplin-Kürprogramm ist ein echter Hingucker. Die Schrittpassagen sind wunderschön choreographiert, und vor allem setzt der Japaner sein Thema mit einer ganz natürlichen Leichtigkeit um. Die Komikerrolle scheint ihm wie auf den Leib geschneidert. Hebt sich außerdem schön von all den ernst-dramatischen Tango-Herren ab. Hier also zum Gucken:

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